Viszerale Osteopathie in der Gynäkologie
Gynäkologische Beschwerden haben häufig komplexe Ursachen. Neben hormonellen und strukturellen Faktoren spielen auch Beweglichkeit, Spannung und Durchblutung der inneren Organe eine wichtige Rolle.
In meiner Praxis in Friedberg bei Augsburg wende ich viszerale osteopathische Techniken ergänzend zur schulmedizinischen Diagnostik an. Ziel ist es, funktionelle Spannungen im Becken- und Unterbauchbereich zu erkennen und gezielt zu behandeln.
Die viszerale Osteopathie ersetzt keine frauenärztliche Diagnostik, kann diese jedoch sinnvoll ergänzen.
Was bedeutet viszerale Osteopathie in der Gynäkologie?
Die viszerale Osteopathie befasst sich mit der Beweglichkeit, Spannung und Funktion der inneren Organe sowie deren bindegewebigen und faszialen Verbindungen.
Im gynäkologischen Bereich betrifft dies insbesondere Organe des kleinen Beckens wie Gebärmutter, Eierstöcke, Eileiter, Blase und umliegende Strukturen. Einschränkungen der Organbeweglichkeit oder erhöhte Spannungen im Gewebe können funktionelle Beschwerden begünstigen, auch wenn bildgebende oder gynäkologische Untersuchungen unauffällig sind.
Ziel der viszeralen osteopathischen Behandlung ist es, funktionelle Spannungsmuster zu erkennen und durch gezielte manuelle Techniken zu normalisieren. Die Behandlung ersetzt keine frauenärztliche Diagnostik, kann diese jedoch sinnvoll ergänzen.
