
Patientenbericht zur Kreuzbandbehandlung in der Zentrumpraxis
Im Februar 2022 hatte ich einen schrecklichen Skiunfall. Unerwartet fuhr ein Snowboarder von
hinten ungebremst in mich hinein. Der Schock war groß – nicht nur körperlich, sondern auch
psychisch. Der Zusammenstoß war stark. Ich konnte das rechte Bein nicht bewegen, da die
Schmerzen schnell einsetzten.
In der Notaufnahme wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt, darunter Röntgen,
Computertomographie und Magnetresonanztomographie.
Die Diagnose:
Das vordere Kreuzband sowie die Innen- und Außenbänder des rechten Knies waren durchgerissen bzw. eingerissen. Außerdem war ein Stück des Oberschenkelknochens abgesplittert und in das gerissene Innenband verschoben. Das Schienbein hatte einen Riss im Knochen. Die Ärzte verordneten eine Operation.
Der Therapieverlauf:
Daraufhin versuchte ich, mehrere Meinungen einzuholen, um eine Operation zu umgehen. Bereits am zweiten Tag nach dem Unfall hatte ich einen Termin bei Tomasz Tkacz.
Seine Offenheit sowie seine Herangehensweise an mein Anliegen haben mich enorm angespornt, die Angst und den Schock zu überwinden. Er führte die erste manuelle Therapiebehandlung direkt am verletzten Bein durch und arbeitete etwa 30 Minuten im Kniebereich – es war schmerzhaft, aber ich war bereit, es durchzustehen, um zu sehen, wie der Körper auf diese Therapie reagieren würde.
Direkt nach der ersten Sitzung habe ich ein paar Schritte allein gemacht, indem ich auf das verletzte Bein trat. Ich habe es tatsächlich geschafft.
Ich hatte ungefähr vier Behandlungstermine, und jedes Mal ging es mir besser. Ich fühlte, wie das Blut bis in die tiefsten Bereiche des Körpers zirkulierte und wie der Körper nach jeder Therapie „glücklich“ war. Nach der dritten Therapiesitzung begann ich, ohne Hilfe zu gehen. Mit jeder Sitzung konnte ich die Bewegungen mit größerer Streckung ausführen, hatte ein sichereres Gefühl und konnte Bein und Knie zunehmend besser bewegen.
Vier Monate nach dem Unfall konnte ich sogar Rad fahren, da ich meine volle Beweglichkeit wiedererlangt hatte.
Erfolgreiche Wiederherstellung der Kreuzbänder
Sieben Monate nach dem Unfall machte ich erneut eine Magnetresonanztomographie, und die Ärzte waren erstaunt: Sie konnten es nicht glauben und überprüften das erste MRT erneut. Tatsächlich waren die Knochen sowie die Seitenbänder vollständig verheilt. Das Fantastischste war, dass das vordere Kreuzband wieder zueinander gefunden hatte und zusammengewachsen war.
Dieses Ergebnis war für die Ärzte in der Radiologie und der klassischen Orthopädie zunächst nicht erklärbar. Die MRT-Bilder konnten es jedoch eindeutig bestätigen.
Ich habe keinerlei Schmerzen mehr und kann sogar wieder Taekwondo trainieren.
Mir ist heute klar, dass wir unsere Denkbarrieren überwinden und mehr an unsere inneren Selbstheilungskräfte glauben sollten. Dann folgt der Körper unseren inneren Überzeugungen und Wünschen.
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